Tiere dürfen noch Tiere sein

 

 

Nur das Natürliche ist das Wahre - die Wahrheit.

 

Unsere Pferde leben in der uns größtmöglichen Freiheit. Sie haben Wiesen, Wald, Weiher, einen Bach und Unterstand. Alles ist den Pferden den ganzen Tag, jeden Tag und in jeder Jahreszeit frei zugänglich. Sie bewegen sich als Herde in ihrem eigenen Tagesrhythmus von Wiese zu Wiese, durch den Wald und sie gehen, je nach Lust und Wetter, mal zum Weiher, mal zum Bach zum Saufen. Der Bach gefriert im Winter später ein als der Weiher, so haben sie entweder die Mühe, das Eis aufzustampfen oder gehen an den Bach. Das entscheidet jedes Pferd für sich. Wir haben schon beobachtet, das ein neues Pferd, das zur Herde dazukommt, gleich in den ersten Minuten gezeigt bekommt, wo es Wasser gibt. Unser Chef-Wallach Thokki übernimmt diese Aufgabe.

 

Tiere wollen Tiere sein und so natürlich wie möglich leben. Pferde haben Pferde-spezifische Charaktere und diese können sie nur entfalten, wenn sie frei sind. Sie wollen nicht modifiziert oder abgerichtet sein, das bedeutet auch, dass sie uns nicht ähneln wollen. Sie wollen nicht so leben, wie wir Menschen es uns als gemütlich vorstellen.

Sie wollen leben, ohne rational, analyisch betrachtet zu werden. Die Logik der Pferde hat nichts mit unserer menschlichen Logik zu tun. Pferde kennen so etwas nicht. Sie leben nach ihrem Instinkt und ihrer Natur. Genau das möchte ich den Pferden dieser Herde ermöglichen. Ich wünsche mir, dass alle Pferde ihre eigene, höchste Charakteristik leben dürfen.

 

 

 

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Das ist jeder Zeit z.B. durch eine Patenschaft möglich. Unsere Ziegen, Pferde und Katzen freuen sich. 

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